Hellsehen


Hellsehen bei  Emanuell Charis.

Aufgrund seiner hellsichtigen Gabe konnte er in der Vergangenheit erfolgreiche Beratungen zu folgenden Themen durchführen:

 

Zukunft voraussagen sowie Blick in die Vergangenheit.

 

Liebeskummer/ Beziehungsfragen/ Kinderwunsch.

 

Zukunftsunsicherheit/ Entscheidungshilfe.

 

Rationale und irrationale Ängste. Persönlichkeitskrisen.

 

Karrierefragen/ Investitionen/ Immobilien/ Beruf.

 

Politik und Geostrategie Inland und Ausland mit Analysen.

 

Unternehmensberatung, Erfolgsstrategie, Finanzen.


Was ist Hellsehen?

Hellsehen, oder wie die Franzosen es nennen: Clairvoyance! Dies ist eine uralte Wahrsagekunst.

Unter Hellsehen wird die seltene Fähigkeit verstanden, Situationen aus der Vergangenheit sowie aus der Gegenwart widerzuspiegeln und Ereignisse, die uns in der Zukunft widerfahren werden, vorherzusehen. Dabei greifen Hellseher gerne auf bestimmte Methoden zurück, um das Erreichen der medialen Ebenen zu fördern und zu intensivieren.

Emanuell Charis hat sich im Laufe seines Lebens verschiedenster Methoden bedient, um herauszufinden, welche seine Sensitivität am besten unterstützt. Heute arbeitet Emanuell Charis mit Hellsehen ohne Hilfsmittel.

 

Hellsehen eine übersinnliche Gabe.

Hellsehen ist die Fähigkeit, unmittelbares Wissen über andere Kanäle und verschiedensten Sinne zu erlangen. Dabei lassen sich Ereignisse erkennen, die bereits in der Vergangenheit geschahen oder in naher und ferner Zukunft passieren werden. Diese Begabung ist weder ein Hexenwerk noch ein großer Zauber, sie ist vergleichbar mit der Begabung für Musik oder Sport.

Obwohl beinahe jeder Mensch zumindest ansatzweise sensitive Erlebnisse vorweisen kann, gibt es immer noch einige skeptische Meinungen über Hellseher und Wahrsager. Welcher Mensch kann von sich behaupten, dass er nicht besser einmal auf sein Gefühl gehört hätte? Meistens ärgert man sich doch gerade deswegen über eine Fehlentscheidung, weil man bereits im Vorfeld so eine gewisse Ahnung hatte und diese achtlos beiseite-geschoben hat.

Hellsehen ist den Menschen seit jeher nützlich und wichtig. Schon die Urmenschen vor tausenden Jahren haben sich damit beschäftigt um Tiere für ihre Nahrung ausfindig zu machen. Diese Kunst wurde im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und genoss in vielen Epochen unserer Zeit gutes Ansehen und einen hohen Stellenwert. Auch berühmte, mächtige Menschen wie Alexander der Große und Napoleon suchten Rat bei hochbegabten Hellsehern. Ganz egal welches Geschichtsbuch man wälzt, sensitive Menschen haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Erst im 19. und 20. Jahrhundert, als die Technologie Einzug in alle Bereiche des Lebens hielt, entfernte sich der Mensch von dieser großartigen Kunst. Neue Erfindungen, rasante Veränderungen und der große Drang mit dem Fortschritt mitzuhalten, haben die Menschen teilweise unempfänglich für sensitive Empfindungen gemacht. Denn wenn wir heute jemanden vermissen, greifen wir zum Telefon, wenn wir uns heute über das Wetter informieren wollen, schauen wir die Nachrichten und über Nahrungsmittelbeschaffung muss heute niemand mehr wirklich nachdenken. Der siebte Sinn verkümmert, je nachdem wie ausgeprägt er vorhanden war, etwas mehr oder weniger.

 

Kein Wunder, dass man heute an Zauber und Magie denkt, wenn man über „Hellsehen“ spricht. Das ist ein bedauernswerter Irrtum. Die Kunst des Hellsehens ist genauso real wie die Geschichte der Menschheit.


Auch wenn die Menschen, die Emanuell Charis aufsuchen, sich hinsichtlich ihres Alters und Geschlechts sowie ihrer sozialer und ethnischer Herkunft unterscheiden, haben sie oft die gleichen rationalen oder emotionalen Beweggründe. Manch Ratsuchender befindet sich in einer guten Lebensphase und möchte diese zusätzlich verbessern oder festigen. Ein anderer wiederum leidet unter gewissen Lebensumständen und sucht Wege aus seiner schlechten Situation.

An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass Emanuell Charis es nicht als seine Aufgabe erachtet, skeptische Menschen von seiner Gabe zu überzeugen. Jeder darf für sich selbst entscheiden, wie er die Welt und das Leben sehen und erleben möchte. Ein Mensch, der sich nicht der paranormalen und übersinnlichen Welt ein wenig öffnen kann, wird sie auch nicht durch Emanuell Charis erfahren.